www.GuteGruende.de für Warendorf
Wir lieben das Warendorf Leben, Nähe und Glück sind unzertrennlich
Wir lieben das Warendorf Leben, Nähe und Glück sind unzertrennlich
Nähe und Glück sind unzertrennlich.

In Warendorf schätzen wir diese Nähe. Das ist ein Grund, warum sich so viele Bürgerinnen und Bürger aus Warendorf und der Region für uns als Versorger und unseren WarendorfStrom entschieden. Herzlichen Dank!

 

Unsere Heimat liegt uns allen am Herzen.

Als Energieversorger können wir dafür ein Zeichen setzen. Mit WarendorfSTROM bieten wir ein zu 100 % emissionsfrei erzeugtes Stromprodukt für private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen in Warendorf und der Region. Ein klarer Kurs, kein Tarif-Dschungel und volle Unterstützung bei Ihrem Wechsel.

 

WarendorfSTROM. Aus gutem Grund nur der eine und der zu 100 % Öko.
  • 100 % emissionsfrei erzeugter Strom, null Umweltbelastung.
  • Klare und verlässliche Preisgestaltung
  • Faire Vertragsbedingungen
Sie möchten zu uns wechseln? Für uns ein Grund mehr alles zu geben.
Rund um Ihren Wechsel beraten wir Sie telefonisch oder persönlich in unserem City Shop, Freckenhorster Straße 3. Am besten Sie vereinbaren einen Termin.
Tel. 0258.63603-400

 

Sie können auch bequem online wechseln: www.stadtwerke-warendorf.de

 

Mit Ihrem Wechsel machen Sie einen echten Heimatdeal!
Wir spenden für jeden Wechselkunden, der das möchte, in ein gemeinnütziges Projekt. Das Ergebnis ist für alle ein Erlebnis und sowieso ein Gewinn. Die neuen Outdoor-Fitnessgeräte im Emspark sind dafür ein gelungenes Beispiel.
Wir geben alles für Warendorf, Vollversorgung ist ein Stückchen Daseinsfreude.
Wir geben alles für Warendorf, Vollversorgung ist ein Stückchen Daseinsfreude.
Vollversorgung ist ein Stückchen Daseinsfreude.

Viele Warendorfer kennen uns als ihr Regionalversorger für Strom. Tatsächlich sind wir auch für die kommunale Gasversorgung verantwortlich – seit über 20 Jahren! So können wir Ihnen eine Gesamtversorgung anbieten – zu Konditionen, die Freude machen.

 

Gas ≠ Gas-Vertrag

Manche unserer Kunden, die Wechselerfahrung haben, können davon „ein Liedchen singen.“ Mit einem satten Neukundenbonus im ersten Vertragsjahr gespart und im zweiten kam die Überraschung … „Erneut Anbieter wechseln“, lautet die Empfehlung auf den einschlägigen Online-Portalen. „Ja, richtig“, sagen wir. Aber bitte nicht zu dem nächst Billigeren, sondern dem Verlässlicheren. Und der ist auch erreichbar, wenn’s mal etwas zu beanstanden gibt.

WarendorfGAS. Es gibt viele gute Gründe, sich von uns auch mit Erdgas versorgen zu lassen.

  • Klare und verlässliche Preisgestaltung
  • Faire Vertragsbedingungen
  • Persönliche Beratung und ausgezeichneter Kundenservice vor Ort

 

WarendorfStrom und dazu WarendorfGAS? Auch dann gilt der Heimatdeal!

Sie sind bereits Stromkunde und entscheiden sich für eine Vollversorgung? Auch dann gilt unser Heimatdeal und wir zahlen pro Kundin / pro Kunde einen Beitrag zur Förderung eines gemeinnützigen Projektes vor Ort. Die Preise für die Versorgung bleiben davon selbstverständlich gänzlich unberührt.

Wir bringen Warendorf voran, Für manchen Zündstoff, für uns Zeitgeist.
Wir bringen Warendorf voran, Für manchen Zündstoff, für uns Zeitgeist.
Für manchen Zündstoff, für uns Zeitgeist.

Mit 2 Ladestationen am Hellegraben 25 haben wir den Grundstein für E-Mobilität in Warendorf gelegt. Nächster Meilenstein: Ladelösungen für Zuhause inklusive App mit Zugang zu rund 80.000 Ladestationen europaweit. Jetzt einsteigen und e-mobil vorfahren.

 

WARENDORFeMOBIL: zuhause Strom tanken
Was wir hier in Warendorf rund um Ihre e-mobile Ladeinfrastruktur bieten:
  • Die Ladestation für Zuhause, wahlweise inklusive Installation
  • Besten WarendorfStrom. Wir „füllen“ Ihren Tank mit emissionsfrei erzeugtem Strom
  • Unsere volle Unterstützung von der Planung bis zur Installation der Wallbox
  • Inklusive Kostenloser App zum Starten und Beenden des Ladevorgangs

WARENDORFeMOBIL: smart unterwegs sein.

  • Mit der APP: Zugang zu 76.000 + Ladestationen in 25 Ländern
  • Echtzeit-Informationen zu Servicezeiten, Ladegeschwindigkeit und Preisen
  • Überblick über all Ihre Ladevorgänge und -kosten
  • 24/7-Service und kostenloser Support
  • Bargeldlose Abrechnung über uns, Ihre Stadtwerke

 

Ihr Ansprechpartner für WARENDORFeMOBIL:
Dipl.-Ing. TOBIAS AHLERS
Leiter Energiedienstleistungen
Tel. 02581/ 63 603 462
E-Mail: ahlers@swwaf.de

 

Weitere Informationen:
Herman-Josef Becker und Thomas Böckenholt geben alles für Warendorf.

Beide sind passionierte Läufer, engagieren sich im Ehrenamt für den Sport und fördern damit aktiv die Lebensqualität vor Ort.

Herman-Josef Becker: Wie wird an der Ems weitergelaufen? Welche Perspektive gibt es für den Lauf?
Herman-Josef Becker: Das ist eine gute Frage! Ich habe vor einiger Zeit gesagt, ich höre auf, wenn ich über tausend Teilnehmer an den Start bringe. Und das ist mir 2019 gelungen. Aber ich habe dem Orga-Team und auch dem Vorstand versprochen, noch ein, zwei, vielleicht auch vier oder fünf Jahre dabei zu bleiben. Ich kann und will es heute noch gar nicht sagen. Wie heißt es so schön: Never change a running system.

Thomas Böckenholt: Euer Verein hat gerade einen Kunstrasen bekommen; ein Ergebnis des HeimatDeals und damit gesponsert von der Stadtwerke-Community. Kunstrasen für den SC: Wer hatte die Idee?
Thomas Böckenholt: Wir hatten in Müssingen einen Ascheplatz, der einfach erneuert werden musste. Parallel hatten wir immer noch einen Rasenplatz. Dann haben wir uns gesagt: „Für den Bedarf, den der SC Müssing hat, ist es eigentlich nur logisch und richtig, aus zwei Plätzen einen zu machen.“ Die Idee wurde vorangetrieben durch meine Vorgängerin im Amt und den Abteilungsleiter Fußball, Alfred Lang. Wir waren uns alle klar darüber: „Das wollen wir im Sinne des Ortsteils Müssing voranbringen.“

Alle im Verein sind froh, dass wir heute, etliche Jahre später, sagen können: „Das haben wir geschafft.“ Am 29. September war Eröffnungsfeier für den Kunstrasen, und das ist wirklich klasse. Wie die meisten ja wissen: In Müssingen werden talentierte Einradsportlerinnen ausgebildet. Sie haben jetzt von klein auf perfekte Trainings- und Wettkampfbedingungen.

Ihr seid beide Kunden der Stadtwerke Warendorf. Wir vertreiben ein einziges Stromprodukt und das ist 100 % klimaneutraler Strom. Wichtig für euch?
Herman-Josef Becker: Das Klima ist ein sehr, sehr wertvolles Gut. Wir haben in den letzten Wochen gesehen was in Brasilien passiert: Die Lunge der Erde verbrennt. In Brasilien kann ich jetzt wenig bewegen, aber hier und vor Ort und bei mir, in meiner Familie und in meinem engen Umfeld kann ich natürlich etwas bewegen, und das ist mir sehr, sehr wichtig, denn ich will ja nicht meinen Kindern und irgendwann einmal meinen Enkeln einen Trümmerhaufen hinterlassen.
Thomas Böckenholt: Die Warendorfer werden durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen der Stadtwerke immer wieder für das Thema Umweltschutz sensibilisiert. Ich finde es wichtig, dass sich die Stadtwerke engagieren – für den Umweltschutz, für unsere Kommune. Warendorf wird in Zukunft davon leben, dass wir sowohl Visionen für die Kernstadt als auch für die Ortsteile haben. Ich wünschte, in diesem Sinne würden sich noch viel mehr Leute hier engagieren.

Es gibt drei Slogans in unserer aktuellen Kampagne: „Wir lieben das Warendorfer Leben“ – „Wir geben alles für Warendorf“ – „Wir bringen Warendorf voran“. Hermann-Josef Becker: Welcher Slogan passt zu dir?

Herman-Josef Becker: „Wir geben alles für Warendorf“ mit Feuer und Flamme. Ich muss das sagen, ich bin Warendorfer Bürger, bin in Warendorf geboren, lebe schon ewig in Warendorf (lacht) und möchte hier alt werden. Warendorf: Das ist mein Leben.

Thomas Böckenholt: Der passende Slogan für dich?
Thomas Böckenholt: Als Läufer sage ich natürlich: „Wir bringen Warendorf voran“. Ich glaube, dass dies auch für das Ehrenamt passend ist. Wenn man sich ehrenamtlich engagiert, in welchem Verein auch immer, dann bringt man den Verein und den Ort, in dem man lebt voran, und tut etwas für die Zukunft.

Herman-Josef Becker: 40 Jahre Emsseelauf – das ist dein Organisationsmarathon. Wie kam es eigentlich dazu?
Herman-Josef Becker: Der damalige Cheforganisator Peter Spließ gab vor 11 Jahren den Anstoß gegeben. Er suchte einen Nachfolger. Ich habe mir gesagt: „So ein Lauf darf nicht sterben, nicht in Warendorf, also musst du Dich zusammenreißen, ein kleines Team um dich herum bilden und den Lauf weiter organisieren.“ Und das mache ich bis heute – mit großer Freude.
Thomas Böckenholt: Und das macht er gut!
Herman-Josef Becker: Danke! (lacht)

Thomas Böckenholt: Du bist ebenfalls im Sport engagiert und vermutlich im Dauerlauf unterwegs für den SC Müssingen. Wie kommst du zu dieser Pole-Position?
Thomas Böckenholt: Im Dorf ist es ein Stück weit so: Leben ohne Ehrenamt ist möglich aber sinnlos. Ein Dorf lebt einfach davon, dass sich viele ehrenamtlich engagieren. Bei mir hat sich das über Jahre hin entwickelt. Ich habe den Verein kennengelernt, und gemerkt: „Da ist ein Vorstandsteam, mit denen kann ich“. Das passte alles.
Wir brauchen im Ehrenamt Leute, die für eine Sportart, ein Thema brennen. Dann ist die Arbeit für sie keine zusätzliche Belastung, sondern einfach Spaß an dem, was man neben Beruf und Familie tut. Und wenn das alles zusammenkommt, ist es ideal, dann kann man richtig was bewegen.

Kinobetreiber Johannes Austermann steht für „Wir lieben das Warendorfer Leben
Johannes Austermann steht für:
„Wir lieben das Warendorfer Leben.“

Johannes Austermann betreibt seit eineinhalb Jahren die Warendorfer „Scala“. Seinen sicheren Job bei der Bank hat er an den Nagel gehängt, um sich für uns Warendorfer und eine nachhaltige Stadtkultur zu engagieren – mit Humor und Verlässlichkeit. 

Die Nachfolge in der „Scala“ anzutreten war für Sie ein folgerichtiger Schritt?
Auf jeden Fall. Ich engagiere mich schon sehr lange für das Theater am Wall, bin im Vorstand, organisiere Veranstaltungen, buche Künstler. Also lag es nahe, die Nachfolge von Wilhelm Cordes zu übernehmen. Es macht mir große Freude, Menschen einen schönen Abend zu bereiten

 

Was ist Ihr Lieblingsfilm?
Pappa ante portas. Mir gefällt Loriots Humor, die Art der Sketche. Darum auch unser Loriot-Sofa. Und ja: „Der Sohn ist 22. Er sitzt und spricht.“

 

Was haben Sie sich für Warendorf vorgenommen?
Wir möchten das Kino für Warendorf sein, darum auch das breite Filmangebot an Warendorfer aller Generationen. Kino ist prägend für eine Stadtkultur und ein Kino mit Flair und 100 Prozent klimaneutralem Filmangebot ganz besonders.

Inwiefern engagieren Sie sich für den Klimaschutz?
Wir haben die Plastikstrohhalme gegen Glastrinkhalme ausgetauscht, die Nacho-Schalen sind ein hunderprozentiges Bioabfallprodukt, die Beleuchtung ist komplett LED, Getränke gibt es in Gläsern und Popcorn in Papiertüten. Außerdem betreiben wir ein eigenes Blockheizkraftwerk. Die Energie nutzen wir für die „Scala“, der Überschuss wird eingespeist. Privat beziehe ich WarendorfStrom aus 100 Prozent Wasserkraft. Dass die Stadtwerke konsequent dieses eine Stromangebot machen, finde ich mutig. Das möchte ich unterstützen.

 

Wird Warendorf irgendwann energieautark sein?
Da müssen sich langfristig noch mehr Synergien ergeben. Es gibt Initiativen für ein Windpark-Projekt und die Idee „Wasserkraftwerk“. Da ich politisch sehr engagiert bin, bleibe ich auch zukünftig sehr nah an diesen Entwicklungen. Um Loriot zu zitieren: „Die Welt geht unter, aber wir haben Senf, Wurzelbürsten und Badezusatz.“

Kauffrau im elterlichen Tierbetrieb Alina Altefrohne steht für „Wir geben alles für Warendorf“
Alina Altefrohne steht für:
„Wir geben alles für Warendorf“

Alina Altefrohne arbeitet in der dritten Generation mit ihrem Vater Robert für das Tiefbauunternehmen Altefrohne. Eine junge Warendorferin in einem männlich dominierten Beruf: kein Problem für Alina, denn der Erfolg ist das Ergebnis von Teamworkern. Ob weiblich oder männlich: Hauptsache, jeder gibt alles – und auch gerne für Warendorf.

Was ist Ihre Erfolgsstrategie im Umgang mit den männlichen Kollegen?
Eine Strategie habe ich ehrlich gesagt nicht. Wir haben einen familiären Umgang, es sind langjährige Beziehungen, die hier bestehen. Wir arbeiten sehr teamorientiert.

 

Welche besonderen Eigenschaften bringen Sie für dieses Business mit?
Ich habe meine Ausbildung bei der Bank gemacht. Dort habe ich im Firmenkundenbereich gearbeitet. Der Kontakt mit den Kunden hat mir viel Spaß gemacht, vor allem aber habe ich gelernt, Ökonomie aus Unternehmersicht zu verstehen. Das hat mich ermutigt, in die Selbstständigkeit beziehungsweise in den familiären Betrieb einzusteigen. Hier bin ich für den betriebswirtschaftlichen Part mitverantwortlich.

 

Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an Warendorf? Was ist „typisch“ Warendorf?
Warendorf hat eine gute Größe. Man kennt viele Leute, hat gemeinsame Bekannte. Wir leben hier wirklich Gemeinschaft und kooperieren auch als Unternehmer. Unser Unternehmen ist in der zweiten Generation Dienstleister für die Stadtwerke. Wir springen in Notsituationen ein, bei Stromausfall oder Wasserrohrbrüchen, aber wird sind auch Partner, wenn es um Erschließung, Rohrleitungsbau und Hausanschlüsse geht.

Symbolischer Spatenstich im Westen des Warendorfer Schulviertels: Sie waren dabei. Begeistern Sie sich für Stadtentwicklung?
Dieser Spatenstich war schon etwas Besonderes, denn hier entsteht ein kleines Wohnviertel, das nachhaltig mit Nahwärme versorgt wird. Das ist neu für Warendorf und zukunftsweisend. Ich finde es gut, wenn es Initiativen dafür gibt, dass junge Leute und Familien hierherziehen und hier bauen. Unser Betrieb hat das Baugebiet mittlerweile erschlossen. Im Übrigen arbeiten auch wir möglichst nachhaltig und umweltschonend.

 

Ihre Familie „gibt alles“ für Warendorf, auch Sie haben sich entschieden, hier Ihre Zukunft aufzubauen. Was sind Ihre Gründe?
Ich habe hier einen großen Freundeskreis. Jeder kennt jeden. Ich genieße das. Es macht mir Spaß, mich mit Energie für ein gutes Leben hier vor Ort einzusetzen. Wenn das in Teamwork geschieht mit allen und jeder etwas reingibt, stimmt’s am Ende für alle mit der Energiebilanz.

Unternehmer Lutz Dahlhues steht für „Wir bringen Warendorf voran!“
Lutz Dalhues steht für:
„Wir bringen Warendorf voran!“

Lutz Dahlhues ist ein Durchstarter. 1999 fing er als jüngster Meister in NRW an der Milter Straße hier in Warendorf an. Mittlerweile ist Zweirad Dahlhues in der Branche eine überregionale Größe. Der Standort Warendorf war eine kluge Wahl und verdient sein volles Engagement.

Was ist Ihre Leidenschaft: das motorisierte oder nicht motorisierte Zweiradfahren?
Ich bin mit Fahrrädern groß geworden, sitze also auf jeden Fall gerne auf einem Rad. Während meiner Ausbildung zum Zweirad-Techniker habe ich mich allerdings auf die motorisierte Variante spezialisiert. Als ich mich selbstständig machte, war es für mich selbstverständlich, mit meinem Fachwissen um „die Japaner“ weiterzuarbeiten. Technik und Handel, das sind unsere Kompetenzen. Heute sind wir ein Team mit 21 Mitarbeitern und gehören mit den Marken Suzuki und Yamaha zu den verkaufsstärksten Händlern in Deutschland.

 

Sie sind als jüngster Meister für Zweirad-Technik vor mehr als 20 Jahren nach Warendorf gegangen. Warum?
Warendorf ist ein guter Unternehmensstandort, weil wir hier ein großes Einzugsgebiet haben. Unsere Kunden kommen aus einem Umkreis von bis zu 400 Kilometern! Warendorf ist natürlich auch für die Menschen in der näheren ländlichen Region ein Anziehungspunkt.

 

… und der Tourentipp für E-Biker aus der Region. Auch für Sie als viel beschäftigter Warendorfer?
Ich persönlich toure sehr gerne mit meiner Familie durch diesen Teil des Münsterlandes. Vor allem die Strecken entlang der Ems sind wunderschön.

Würden Sie sich mehr E-Biker vor Ort wünschen?
Grundsätzlich ist Mobilität eine persönliche Entscheidung. Für E-Biking spricht sicherlich, dass es Spaß macht und dabei umweltfreundlich ist. Es gibt also gute Gründe, häufiger – auch für alltägliche Wegstrecken – aufs E-Bike zu steigen. Die Stadtwerke fördern Elektromobilität mit dem Ausbau von Ladestationen für private Nutzer und Unternehmen. Ich begrüße das – als Unternehmer und als Mensch.

 

Als Unternehmer und privat beziehen Sie von uns Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie. Was sind Ihre Gründe?
Der ökologische Aspekt ist ein Grund. Aber es gibt noch eine andere Motivation. Ich setze seit 20 Jahren auf Nähe und Kompetenz. Damit etwas voranzubringen, war und ist meine Vision. Das Unternehmen Stadtwerke teilt diese Werte. „Etwas vorabringen“ heißt auch, Mut zu Veränderung zu haben. Das ist spannend, denn nicht alles ist hundertprozentig vorhersehbar. Aber: Wir setzen auf diesen Standort, das hat etwas Handfestes.

Wir geben alles für Warendorf
Wir lieben das Warendorfer Leben
Wir bringen Warendorf voran
STADTWERKE WARENDORF GMBH
WEV WARENDORFER ENERGIEVERSORGUNG GMBH

Hellegraben 25, 48231 Warendorf
Tel: 02581 63603-0
Fax: 02581 63603-500
E-Mail: info@swwaf.de
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